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Biréli Lagrène Gipsy Quartet feat. Stochelo Rosenberg

Biréli Lagrène, guitar - Stochelo Rosenberg, guitar - Hono Winterstein, guitar - Franck Wolf, saxophone - William Brunard, bass

Biréli Lagrène Gipsy Quartet feat. Stochelo Rosenberg
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Vulcain Jazz Classics: Hot Jazz
Noch heute wird der swingende Gypsy-Jazz vor allem mit einem Namen in Verbindung gebracht, nämlich mit jenem des legendären, 1953 verstorbenen Django Reinhardt. Und alle sind sich einig: Wenn dieser je einen legitimen Nachfolger hatte, dann ist das ohne jeden Zweifel Biréli Lagr&egr... mehr

Vulcain Jazz Classics: Hot Jazz
Noch heute wird der swingende Gypsy-Jazz vor allem mit einem Namen in Verbindung gebracht, nämlich mit jenem des legendären, 1953 verstorbenen Django Reinhardt. Und alle sind sich einig: Wenn dieser je einen legitimen Nachfolger hatte, dann ist das ohne jeden Zweifel Biréli Lagrène, der 1966 im Elsass auf die Welt kam und 14 Jahre später als Wunderkind mit dem Album «Routes to Django» debütierte. Seither hat Lagrène sich in ganz unterschiedlichen stilistischen Gefilden getummelt (u.a. bot er seinen flinkfingrigen Kollegen Paco de Lucia und Al Di Meola problemlos Paroli), ist aber regelmässig zu seiner ersten grossen musikalischen Liebe zurückgekehrt. Die Rückbesinnung auf seine Wurzeln ist für Lagrène kein nostalgisches Projekt, sondern eine Notwendigkeit - seine Gypsy-Projekte sind authentisch, mitreissend und von viel «joie de vivre» geprägt. Als «Special Guest» im KKL mit dabei: Stochelo Rosenberg!

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Noch heute wird der swingende Gypsy-Jazz vor allem mit einem Namen in Verbindung gebracht, nämlich mit jenem des legendären, 1953 verstorbenen Django Reinhardt. Und alle sind sich einig: Wenn dieser je einen legitimen Nachfolger hatte, dann ist das ohne jeden Zweifel Biréli Lagr&egr... mehr

Vulcain Jazz Classics: Hot Jazz
Noch heute wird der swingende Gypsy-Jazz vor allem mit einem Namen in Verbindung gebracht, nämlich mit jenem des legendären, 1953 verstorbenen Django Reinhardt. Und alle sind sich einig: Wenn dieser je einen legitimen Nachfolger hatte, dann ist das ohne jeden Zweifel Biréli Lagrène, der 1966 im Elsass auf die Welt kam und 14 Jahre später als Wunderkind mit dem Album «Routes to Django» debütierte. Seither hat Lagrène sich in ganz unterschiedlichen stilistischen Gefilden getummelt (u.a. bot er seinen flinkfingrigen Kollegen Paco de Lucia und Al Di Meola problemlos Paroli), ist aber regelmässig zu seiner ersten grossen musikalischen Liebe zurückgekehrt. Die Rückbesinnung auf seine Wurzeln ist für Lagrène kein nostalgisches Projekt, sondern eine Notwendigkeit - seine Gypsy-Projekte sind authentisch, mitreissend und von viel «joie de vivre» geprägt. Als «Special Guest» im KKL mit dabei: Stochelo Rosenberg!

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